10 Experten-Tipps

für Ihr Ausbildungsmarketing mit Instagram

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Holen Sie Ihre Zielgruppe dort ab, wo sie unterwegs ist. Studien, wie die Schülerbefragung der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zeigen, dass rund 91 Prozent der 14- bis 23-Jährigen aktiv auf Instagram ist. Sie noch nicht? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt damit zu starten. Mit Instagram können Sie potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern mit Fotos und Videos zeigen, wie der Arbeitsalltag bei Ihnen aussieht. Dazu brauchen Sie nicht mehr als ein Smartphone, eine Internetverbindung und die Instagram-App.

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Machen Sie in Ihrem Instagram-Namen und Ihrer Bio(grafie) deutlich, wer Sie sind und was Sie auf Ihrem Kanal zeigen.

 

Beispielsweise können Sie die Begriffe Ausbildung oder Karriere in Ihrem Instagram-Namen ergänzen. Beschreiben Sie in Ihrer Bio, welchen Mehrwert Sie den Nutzerinnen und Nutzern bieten und verlinken Sie Ihre Website.

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Legen Sie sich ein Business-Profil an.

 

Damit können Sie einfacher mit Ihren Followern in Kontakt treten und erhalten detaillierte Auswertungen zu Ihrem Instagram-Auftritt.

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Folgen Sie anderen Kanälen wie Schulen, Kammern, Bildungswerken und Unternehmen.

 

Liken und kommentieren Sie aktiv deren Beiträge. So werden Sie auch für Personen außerhalb Ihrer Zielgruppe sichtbar.

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Nehmen Sie die Fotos und Videos, die Sie veröffentlichen, selbst auf und zeigen Sie einen authentischen Ausschnitt aus Ihrem Arbeitsalltag.

 

Damit können Sie den Nutzerinnen und Nutzern einen guten Eindruck über Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Unternehmenskultur vermitteln.

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Vervollständigen Sie Ihre Bilder, die Sie als sogenannte Posts veröffentlichen, durch eine Bildunterschrift.

 

Formulieren Sie einen kurzen Text, der aus maximal drei Sätzen besteht und sprachlich an Ihre Zielgruppe angepasst ist. Stellen Sie beispielsweise Fragen, um die Nutzerinnen und Nutzer zur Interaktion anzuregen. Ergänzen Sie Ihren Beitrag mit drei bis fünf Hashtags und Emojis.

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Machen Sie unbedingt Instagram Stories.

 

Diese 10-sekündigen Videos, die 24 Stunden online sind, sind auf der Plattform sehr beliebt. Stories müssen nicht hoch professionell sein. Ganz im Gegenteil: Je authentischer, desto besser. Zeigen Sie beispielsweise den Arbeitsalltag eines Auszubildenden und nutzen Sie die zusätzlich von Instagram angebotenen Formate wie Umfragen, Barometer oder Quiz.

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Ergänzen Sie Ihre Instagram Stories mit Untertiteln, da viele Personen die Videos ohne Ton anschauen.

 

So erreichen Sie auch eine barrierefreie Gestaltung für Gehörlose.

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Markieren Sie in Ihren Posts und Stories Personen und Orte, damit Sie für ein breites Publikum sichtbar werden.

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Veröffentlichen Sie regelmäßig Beiträge.

 

Als Faustregel gilt: Drei Posts pro Woche sind ein guter Rhythmus. Stories können Sie gerne täglich veröffentlichen, das ist aber kein Muss.

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Beachten Sie die Impressumspflicht, das Recht am eigenen Bild und das Urheberrecht.

 

Das bedeutet, dass die Nutzerinnen und Nutzer mit zwei Klicks von Ihrem Profil auf Ihr Impressum gelangen müssen. Holen Sie sich immer das schriftliche Einverständnis der abgebildeten Personen ein und kopieren Sie keine fremden Inhalte.

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Valeska Martin

Institut der deutschen Wirtschaft

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